
Schauen wir uns erstmal die Produktmerkmale an:
- Eine spezielle Treiber-Technologie für eine professionelle Klangwiedergabe
- „Flip-Up“ Hörmuschel, diese sich gut für DJs eignet
- Ein patentierter Multi-Anschluss
- Sehr robustes Aluminium in einer kompletten Metallkonstruktion, die für eine hohe Lebensdauer sorgt.
Bei der „Pro“ Version von Monster Beats fällt vor allem zu Erst das Aluminium auf, was die Form von oval in kreisförmig ändert. Dies gibt den Dre Beats eine gute Stabilität und wirkt das Design wirkt dadurch sehr professionell. Es stehen außerdem zwei input/output Kabel Ports zur Verfügung, so dass man sehr schön mehrere Paare zusammen fügen kann um das gemischte „zusammen“ zu hören. Die vergrößerte Polsterung am Kopfbügel hilft dem Kopf mit einem Rahmen dieser sich schwerer und größer anfühlt, als das Studio.
Anders ist auch die Verpackung, hier gibt es nur eine Softbag und es gibt keinen zweiten Kabel mit einer Mikrofron oder Remote Funktionalität. Wobei das bei Professionellen Studios auch nicht zwingend notwendig sein wird.
Der größte Vorteil im Gegensatz zu dem etwas billigeren Dr.Dre Beats Studio liegt darin, dass der Verstärker Rausch vom Audio Signal verringert wird. Ob das den erhöhten Premium Preis allein zuspricht, liegt dahin gestellt. Dieser ist dann aber mehr dem Metall Rahmen zuzuschreiben.
Ästehik (7.5)
Unnötig zu erwähnen ist, dass diese Kopfhörer natürlich ziemlich hübsch sind. Das weiße Leder und das gebürstete Aluminium Design machen die Monster Beats Pro zu einem Hingucker und wir hatten im Büro schon einige Kommentare von anderen, die nochmal genauer hinschauen wollten. Auf jeden Fall, wenn man diese mit aus dem Haus nimmt, macht man das definitiv mit Stil.
Technik
Bei der Verzerrung können die Beats Pro die volle Punktzahl hohlen, aber dies haben wir auch schon bei billigeren Kopfhörern beobachtet. Bei der Frequenzabhängigkeit jedoch gibt es einige kleine Schwächen im Bass Bereich. Genauer gesagt, kommt es im 2.5 bis 5 kHz Bereich zu komischen Lautstärk Erhöhungen.
Aufpassen muss man bei der Lautstärke, da diese eine Maximallautstärke von 118.395dB hat. So laut sollte man Musik jedoch niemals hören, da sie schlecht klingt und vor allem aber auch sehr knapp an der 120dB Schwelle liegen. Ab dem Punkt kann es zu ernster Hörschädigung führen.
Fazit
Allem in allem sorgen die Dr.Dre Beats Pro eben doch dafür, dass man Teile eines Songs hört diese von häufig genutzten 150€ On-Ear Kopfhörern übertönt werden. Der Markenspruch von Dr.Dre ist demnach Gerecht fertig.


